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Dienstag, 12. Februar 2019

Meine Erfahrungen mit dem 500m Spiegel-Teleobjektiv

Praxisbericht: 500 mm Teleobjektiv in Spiegelbauweise

Teleobjektive mit einer Brennweite von 500 mm oder mehr sind meistens recht teuer. Eine Ausnahme sind die sogenannten Spiegel-Teleobjektive, die neu schon für weniger als 150 Euro erhältlich sind. Ich habe ein solches Spiegel-Tele von Makinon günstig bekommen und hatte daher die Möglichkeit, mich in der Praxis etwas näher damit zu beschäftigen.

Das Objektiv hat eine feste Brennweite von 500 mm und eine feste Blende von f/8. Durch die Spiegelbauweise ist es im Gegensatz zu normalen Teleobjektiven relativ kurz und leicht, was es ermöglicht, die Kamera ganz normal auf einem Stativ zu befestigen.

Dieses Objektiv ist grundsätzlich auch für den Einsatz an Vollformatkameras geeignet. Da sich das Objektiv aufgrund der festen Blende in sehr hellen Umgebungen nicht weiter abblenden lässt, sind bei meinem Objektiv neben einem UV-Filter noch zwei ND-Filter (2x und 4x) dabei. Diese Filter werden jedoch nicht außen vor der großen Frontlinse, sondern auf der Innenseite vor der kameraseitigen Linse angebracht.

Makinon 500mm f/8.0 Spiegeltele an einer Canon DSLR

Anpassung an die Kamera

Da es diese Objektive nicht mit werksseitigem Canon- oder Nikon-Bajonett gibt, war für mich der erste Schritt die Anpassung des Objektivs an die Kamera. Mein Objektiv ist mit einem Pentax-Bajonett versehen und soll an eine Canon DSLR, also brauche ich einen Adapter von Pentax K auf Canon EF. Den passenden Adapter habe ich in der elektronischen Version mit Autofokus-Chip im Doppelpack für unter 20 Euro bekommen.

Bajonett-Adapter von Pentax K auf Canon EF mit AF-Chip
Die aktuell angebotenen Objektive haben oft schon einen zur Kamera passenden T2-Adapter dabei, zum Teil auch mit Autofokus-Chip. Einen T2-Adapter gibt es auch einzeln für weniger als 10 Euro.

Manueller Fokus mit elektronischer Unterstützung

Die Spiegel-Objektive haben grundsätzlich keinen Autofokus. Bajonett-Adapter mit einem speziellen AF-Chip bieten allerdings elektronische Unterstützung beim Fokussieren. Das Scharfstellen erfolgt wie gehabt manuell am Objektiv durch das Drehen des Fokusrings. Sobald die Kamera ein scharfes Bild erkennt, wird dies durch den AF-Chip genauso wie bei einem Objektiv mit Autofokus signalisiert: Das entsprechende Autofokusfeld im Sucher blinkt und die Kamera piept kurz.

Soweit die Theorie. In der Praxis funktioniert dies mit diesem Objektiv aber nur bei sehr hellen Flächen oder starken Kontrasten. In den meisten Fällen muss man sich trotz AF-Chip auf sein Auge verlassen. Und ein Autofokus-Hilfslicht ist aufgrund der Reichweite bei einem 500 mm Teleobjektiv nur bedingt sinnvoll.

In bestimmten Situationen kann es daher besser sein, die Kamera in den LiveView-Modus umzuschalten und bei entsprechender Vergrößerung dann über das Display manuell zu fokussieren. Das erfordert allerdings etwas Gefühl, Geduld und auch Übung.

Nicht ohne Stativ

Da das Objektiv keinen Bildstabilisator hat, gilt hier die Faustregel, dass bei Aufnahmen ohne Stativ die maximale Belichtungszeit nicht länger sein sollte, als der Kehrwert der Brennweite. Das ist bei diesem Objektiv mit 500 mm Brennweite eine maximale Zeit von 1/500 - was schnell mal zu kurz sein kann, insbesondere bei einer Blende von f/8.

Deswegen ist die Verwendung eines Stativs mit Fernauslöser dringend angeraten. Aber das manuelle Fokussieren kann auch mit Stativ nerven. Sobald man am Fokusring dreht, wackelt das Objektiv dermaßen, dass es schwer ist, zu erkennen, ob das Bild jetzt scharf ist. Da kann es schonmal hilfreich sein, eine Pause von einer Sekunde einzulegen, bevor man einen neuen Versuch startet.

Der richtige Kameramodus

Das Objektiv ist elektrisch nicht mit der Kamera verbunden und kann daher auch nicht mit der Kamera kommunizieren. Die Kamera hat keine Ahnung von der Blende f/8 und kann umgekehrt die Blende auch nicht steuern - was davon abgesehen bei einer festen Blende sowieso sinnlos wäre. Aus diesem Grund kann dieses Objektiv nur sinnvoll im manuellen Modus (M) oder in der Blendenvorwahl (A oder Av) benutzt werden. Die Belichtungszeit und der ISO-Wert sind die einzigen variablen Parameter, da die Blende bauartbedingt immer auf f/8 eingestellt ist. Bei der Blendenvorwahl (bzw. Zeitautomatik) wird die Blende vorgegeben und die Zeit dann automatisch anhand der Belichtungsmessung festgelegt.

Da das Objektiv wenig Masse mitbringt und beim Auslösen der Kamera zum Schwingen neigt, sollte man nach Möglichkeit die Spiegelvorauslösung aktivieren, um die Vibrationen auf ein Minimum zu reduzieren.

500 mm x 2 = 1000 mm

Für knapp 20 Euro habe ich mir zusätzlich noch einen gebrauchten 2x-Tele-Konverter für Pentax K gekauft. Dieser Konverter verdoppelt aber nicht nur die Brennweite von 500 mm auf 1000 mm, er vervierfacht auch gleichzeitig die Blendenzahl. Das bedeutet, das Objektiv hat nun eine Blende von f/16 statt f/8. Wer mit f/16 an diesem Objektiv halbwegs helle Bilder haben möchte, der sollte dringend den ISO-Wert anheben.

Dass ein Konverter - insbesondere in dieser Preisklasse - die Bildqualität nicht unbedingt verbessert, muss ich wohl nicht extra erwähnen. Aber 1000 mm an einer APSC-Kamera mit Crop-Faktor 1,6 sind schon recht beeindruckend. Da nimmt man unter Umständen auch mal eine geringere Qualität in Kauf.

Das Bokeh

Bauartbedingt haben Spiegelobjektive ein spezielles Bokeh. Statt rund oder eckig werden Lichtpunkte als Kringel dargestellt, also ein Punkt mit Loch:

Manche mögen es, manche nicht. Zumindest ist es … interessant.

Beispielfoto: Vollmond Januar 2019

Das folgende Foto wurde mit einer Canon EOS 5D Mark II aufgenommen:


Einstellungen: 1/80 Sekunde, ISO 800 und … natürlich Blende f/8

Fazit

Die Benutzung des Objektivs mit dem manuellen Fokus ist mir bei 500 mm eindeutig zu fummelig. Auch die Bildqualität liegt eher im unteren Bereich. Wenn man tatsächlich ein halbwegs scharfes Bild erwischt hat, dann stellt man fest, dass die Farben matschig und flau sind und ohne nachträgliche Bildbearbeitung keine wirklich guten Ergebnisse zu erzielen sind.

Dieses Objektiv ist ganz witzig, aber ich würde es mir definitiv nicht kaufen. Für ernsthafte Fotos bevorzuge ich nach wie vor mein 70-300 mit Autofokus, Bildstabilisator und einer Offenblende von f/5.6 bei 300 mm. Und das war gebraucht nicht mal 20 Euro teurer als ein neues Spiegeltele.

Samstag, 26. Januar 2019

Die Festbrennweite - eine Empfehlung für Einsteiger?

Oft lautet die Empfehlung an Fotografie-Einsteiger: "Kauf dir eine Festbrennweite!"

Auf diese Aussage bin ich in meiner Anfangszeit auch oft gestoßen. Und natürlich habe ich mir daraufhin ein Festbrennweitenobjektiv gekauft. Ein 50mm mit einer f/1.8 Offenblende. Das Objektiv, das man einfach haben muss.

Muss man wirklich?

Die 50mm sind auch mit in meinem Kit-Objektiv 18-55mm enthalten. Warum sollte ich dann dafür extra ein neues Objektiv kaufen? Wenn es nur um die feste Brennweite geht, dann fixiere ich den Zoom-Ring meines Objektivs in der 50mm-Stellung mit Klebeband - und schon habe ich dauerhaft eine fest Brennweite von 50mm.

Gibt es denn Vorteile der echten 50mm Festbrennweite gegenüber dem Klebeband-Workaround und welche sind das?

Eine Offenblende von f/1.8 ermöglicht das Freistellen von Motiven, also einen unscharfen Hintergrund bei scharfem Motiv, wesentlich besser als ein Zoom-Objektiv bei einer Offenblende von f/5.0 bei 50mm. Die große Offenblende des Festbrennweite hat noch andere Vorteile. So kann ich mit einer Blende von f/1.8 auch in dunklen Umgebungen mit kürzeren Belichtungszeiten arbeiten, ohne den ISO-Wert zu erhöhen und damit ein - je nach Kamera - mehr oder weniger ausgeprägtes Bildrauschen zu erzeugen oder ein Stativ verwenden zu müssen. Was die Abbildungsleistung angeht, sind Festbrennweiten konstruktionsbedingt meist besser als günstige Zoom-Objektive.

Auch Zoom-Objektive haben ihre Vorteile, sonst würde es sie nicht geben. Ein oft genannter "Vorteil" von Festbrennweiten: Die Festbrennweite zwingt mich, den Abstand zum Motiv zu verändern, wenn ich einen bestimmten Bildausschnitt haben möchte. Was ist aber, wenn ich das gar nicht möchte oder auch nicht kann, beispielsweise weil ich schon mit dem Rücken an der Wand stehe? Jetzt habe ich zwei Möglichkeiten: Ich verwende eine 35mm Festbrennweite - oder ich drehe einfach den Zoom meines Kit-Objektivs auf 35mm.

Des weiteren stellt sich die Frage, ob die Festbrennweite überhaupt zu dem passt, was ich fotografieren möchte. Wenn ich mit meiner 50mm Festbrennweite im Zoo einem Löwen auf zwei Meter Entfernung nähern muss, um ihn formatfüllend fotografieren zu können, dann ist das nicht unbedingt die beste Idee - oder einfach nur die falsche Brennweite.

Ich habe meine 50mm Festbrennweite fast immer dabei, benutze sie aber nur gelegentlich. Und zwar genau dann, wenn ich sie wirklich sinnvoll einsetzen kann. Natürlich kann ich auch meine Tasche mit verschiedenen Festbrennweiten bestücken: 28mm, 35mm, 40mm, 50mm, usw. und das Zoom-Objektiv zuhause lassen. Ob das aber die Empfehlung an Einsteiger sein sollte?

Meine Empfehlung lautet:

Probiere mit einem Streifen Klebeband an deinem Zoom-Objektiv aus, ob dir die permanente Einschränkung auf eine feste Brennweite gefällt. Wenn ja, dann kauf dir eine Festbrennweite.

Stellst du fest, dass dein Zoom-Objektiv nicht das leistet, was du für deine Bilder brauchst, dann kauf dir eine Festbrennweite.

Wenn du möglichst viele Objektive haben möchtest, weil man sie vielleicht irgendwann mal für irgendwas brauchen könnte, dann kauf dir eine Festbrennweite.

Möchtest du einfach mal ein Festbrennweitenobjektiv ausprobieren, dann frag Freunde oder Bekannte, ob du dir mal ein solches Objektiv ausleihen kannst.

Ansonsten nimm einfach dein Zoom-Objektiv und hab Spaß am Fotografieren. Und das kann man als Einsteiger auch ohne Festbrennweite lernen.

Mittwoch, 30. August 2017

Unterschiedliche Brennweiten von Objektiven bei APS-C und Vollformat

Die meisten Fotografie-Einsteiger werden mit einer DSLR mit APS-C- bzw. Crop-Sensor beginnen, da solche Kameras und passende Objektive im Gegensatz zu einer Vollformat-Kamera mit entsprechenden Objektiven in der Regel deutlich günstiger zu bekommen sind.

Man gewöhnt sich dann mit der Zeit an die "relativen" Brennweiten der Crop-Kamera und die daraus resultierenden Bildausschnitte und weiß dann irgendwann aus dem Gefühl heraus, welche Brennweite benötigt wird, um das Motiv wie gewünscht auf dem Foto darzustellen.

Bis hierhin ist noch alles gut. Sollte man aber später auf eine Kamera mit Vollformat-Sensor (Kleinbild 36 x 24 mm) umsteigen wollen, so muss man sich auf zwei Herausforderungen einstellen:

Punkt 1: Die bisher verwendeten EF-S (Canon) oder DX (Nikon) Objektive lassen sich nicht an einer Vollformat-Kamera verwenden. Gleiches gilt für die entsprechenden Objektive anderer Hersteller wie Tamron oder Sigma, die für Kameras mit APS-C-Sensor ausgelegt sind. Hier sind dann EF (Canon) bzw. FX (Nikon) Objektive erforderlich, die in der Regel teurer sind.

Punkt 2: Die Brennweiten der Objektive sind physikalisch zwar identisch, wirken jedoch bei unterschiedlichen Sensorgrößen anders. Um den gleichen Bildausschnitt wie bei einem 50 mm Objektiv an einer Crop-Kamera zu erzielen, muss man an der Vollformat-Kamera schon ein leichtes Teleobjektiv mit 80 mm einsetzen. Man kann also nicht in jedem Fall Brennweite mit Brennweite vergleichen.

Die bei Crop-Kameras verbreiteten Kit-Objektive mit 18-55 mm Universal-Brennweite lägen also - würde man sie an einer Kamera mit Vollformat-Sensor betreiben können - doch eher im Weitwinkelbereich, in etwa vergleichbar mit 10-35 mm am APS-C-Sensor.

Bei den Brennweiten im Telebereich kann man deutlich sehen, warum die Hersteller auch hochwertige Crop-Kameras im Angebot haben. Man ist - beispielsweise in der Sport- oder Tierfotografie - mit einem APS-C-Sensor bei großen Brennweiten bedeutend näher am Motiv dran. Hier müsste man schon viel Geld in Objektive oder Extender investieren, um mit Vollformat den gleichen Bildausschnitt zu erzielen.

Um die von einer Brennweite abgedeckten Bereiche an verschiedenen Sensorgrößen (APS-C und Kleinbild) vergleichbar gegenüberstellen zu können, habe ich in den folgenden Tabellen exemplarisch verschiedene Canon-Objektive mit unterschiedlichen Brennweiten, aber ähnlichen Bildausschnitten farblich dargestellt.


Das gängige Kit-Objektiv:


Ein Kit-Objektiv mit Telebereich:


Weitwinkel-Objektive:


Tele-Objektive:


Festbrennweiten:



Sonntag, 27. August 2017

Grundlagen: Brennweiten-Equivalenz bei APS-C-Kameras

Das Objektiv - die Brennweite

Jedes Objektiv hat eine feste oder variable Brennweite. Diese Brennweite wird aufgrund physikalischer Eigenschaften festgelegt und hat nichts mit der verwendeten Kamera zu tun.

Kurz gesagt: ein Objektiv mit 50 mm Brennweite ist ein Objektiv mit 50 mm Brennweite. Und es bleibt für immer ein Objektiv mit 50 mm Brennweite.


Der Sensor - die Größe

Als Grundlage wird immer das Kleinbildformat ("Vollformat") mit einer Sensorgröße von 36 mm x 24 mm genommen. Bei APS-C- und MFT-Kameras ("Crop-Sensor") muss man dann auf Basis der Sensorgröße umrechnen.

Mache ich nun ein Foto mit 50 mm Brennweite mit einer Vollformat-Kamera, dann habe ich aufgrund der unterschiedlichen Sensorgröße einen anderen Ausschnitt, als würde ich das gleiche Foto mit 50 mm Brennweite mit einer APS-C-Kamera machen.

Das hängt damit zusammen, dass der Sensor bei APS-C, MFT und Kameras in Smartphones um das als Crop-Faktor bezeichnete Verhältnis kleiner als der Kleinbild-Sensor ist.


Das Verhältnis - der Crop-Faktor

Der so genannte Crop-Faktor errechnet sich aus dem Verhältnis der Diagonalen des jeweiligen Sensors zur Diagonalen des Vollformat-Sensors.

Die Berechnung der Diagonalen (c) erfolgt über die Kantenlängen (a) und (b) des Sensors mit dem Satz des Pythagoras:




Beim Kleinbildformat hat der Sensor bei den Kantenlängen von 36 mm und 24 mm eine Diagonale von 43,27 mm.

Berechnung der Diagonalen bei Kleinbildsensor oder Vollformatsensor




Der im Vergleich zum Kleinbildformat kleinere APS-C-Sensor einer Canon-DSLR (22,3 mm x 14,9 mm) hat eine Diagonale von 26,82 mm.

Berechnung der Diagonalen bei Cropsensor




Der von Nikon verbaute und gegenüber Canon nur geringfügig größere APS-C-Sensor (23,6 mm x 15,8 mm) hat eine Diagonale von 28,40 mm.




Mit diesen beiden Werten lässt sich einfach berechnen, dass die Diagonale beim Vollformat-Sensor 1,61 mal so groß wie der Canon APS-C-Sensor bzw. 1,52 mal so groß wie der Nikon APS-C-Sensor ist.



Und dieser Wert (1,61 bzw. 1,52) wird als Crop-Faktor bezeichnet.


Warum sollte man die Brennweite umrechnen?

Wer nur Fotos mit seinen Objektiven an seiner Kamera für seinen eigenen Bedarf macht, dem ist es völlig egal, in welchem Verhältnis Brennweite und Sensor stehen. Wenn man ein ungefähres Gefühl dafür entwickelt hat, welche Brennweiten an der eigenen Kamera für welche Bildausschnitte benötigt werden, dann ist das absolut ausreichend. Hier ist eine Umrechnung völlig überflüssig.

Wer aber Kameras mit verschiedenen Sensorgrößen verwendet, der wird feststellen, dass 50 mm an der einen Kamera wie 80 mm an der anderen Kamera aussehen können. Um mit verschiedenen Kameratypen den gleichen Bildausschnitt zu erzielen, muss man über den Crop-Faktor die erforderliche Brennweite umrechnen.

Hier spricht man auch davon, dass 50 mm an einer APS-C-Kamera equivalent zu 80 mm an einer Vollformat-Kamera sind.


Die Umrechnungstabelle

Um nicht ständig zum Taschenrechner greifen zu müssen, gibt es die wichtigsten Brennweiten übersichtlich in der nachfolgenden Tabelle:

Umrechnungstabelle für Brennweiten an verschiedenen Sensorgrößen